Mehr über den Artikel erfahren OLG Köln: Unterlassungsanspruch auf der Rechtsgrundlage des § 4 Nr.4 UWG möglich, wenn eine Internet-Domain, die mit einer bestehenden Unternehmensbezeichnung verwechselt werden kann, erworben wird, um diese dem Unternehmer zum Kauf anzubieten
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OLG Köln: Unterlassungsanspruch auf der Rechtsgrundlage des § 4 Nr.4 UWG möglich, wenn eine Internet-Domain, die mit einer bestehenden Unternehmensbezeichnung verwechselt werden kann, erworben wird, um diese dem Unternehmer zum Kauf anzubieten

So unter anderem das Gericht in seinem Beschluss vom 22. Juli 2026 (Az.: 6 W 8/26) in einer Beschwerde in einer Kostenentscheidung in einem wettbewerbsrechtlichen Klageverfahren, in dem die Klage…

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Mehr über den Artikel erfahren OLG Köln: Vertragsstrafenregelung in vorformulierter Unterlassungserklärung, die „für jeden Fall der Zuwiderhandlung“ anfällt, ist kein Indiz für eine rechtsmissbräuchliches Handeln bei Abmahnung eines qualifizierten Verbraucherverbandes
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OLG Köln: Vertragsstrafenregelung in vorformulierter Unterlassungserklärung, die „für jeden Fall der Zuwiderhandlung“ anfällt, ist kein Indiz für eine rechtsmissbräuchliches Handeln bei Abmahnung eines qualifizierten Verbraucherverbandes

So unter anderem das Gericht in seinem Urteil vom 17. April 2026 (Az.: 6 U 104/25) in einem Rechtsstreit eines qualifizierten Verbrauchverbandes mit einem Unternehmen, dass ein Autohaus betreibt und…

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Mehr über den Artikel erfahren LG Darmstadt: Werbung eines Lohnsteuerhilfevereins ohne ausreichenden Hinweis auf Unterstützung nur bei bestimmten, zugelassenen, Steuerarten ist irreführend nach § 5 UWG
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LG Darmstadt: Werbung eines Lohnsteuerhilfevereins ohne ausreichenden Hinweis auf Unterstützung nur bei bestimmten, zugelassenen, Steuerarten ist irreführend nach § 5 UWG

So das Gericht in einem wettbewerbsrechtlichen Rechtstreit mit seinem Urteil vom 18.Mai 2026 (Az.: 18 O 1/26). In dem Rechtsstreit einer berufsständischen Vereinigung mit einem Lohnsteuerhilfeverein und auch einem Leiter…

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Mehr über den Artikel erfahren OLG Hamburg: Werbung mit Kundenbewertungen führt zu einer eigenen Haftung im Rahmen von wettbewerbsrechtlichen Ansprüchen als Täter für unzutreffende Inhalte der Bewertungen
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OLG Hamburg: Werbung mit Kundenbewertungen führt zu einer eigenen Haftung im Rahmen von wettbewerbsrechtlichen Ansprüchen als Täter für unzutreffende Inhalte der Bewertungen

So unter anderem das Gericht in seinem Beschluss vom 15. Juli 2026 (Az.: 3 W 33/26) in einem Rechtsstreit in Form eines wettbewerbsrechtlichen einstweiligen Verfügungsverfahrens zur Bewerbung von Tierarzneimittel. Unter…

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